HERZLICH WILLKOMMEN in der Steuerberatungskanzlei Busch in Kruft.

Seit vielen Jahren betreut die Steuerberatungskanzlei Gerhard Busch private und gewerbliche Mandanten mit großem Engagement und hoher Qualität.

Wir bieten Ihnen zu allen steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen, die immer für Sie passende und zugeschnittene Beratung an.

Wir unterstützen Sie dabei, unternehmerische sowie betriebliche Herausforderungen anzunehmen, zu analysieren und zu bewältigen.

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Dabei bieten wir Ihnen mehr als nur Beratung und betreuen Sie auch dann, wenn konkrete Maßnahmen vor Ort umgesetzt werden sollen.

Als kompetenter Partner sind wir für Sie in wirtschaftlich erfolgreichen Zeiten und gerne auch in schwierigeren Zeiten Ihre hilfreiche Unterstützung.


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MEHR ZUM MINDESTLOHN

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Bundesregierung und Bundesrat haben sich auf die Einführung des flächendeckenden Mindestlohns geeinigt. Die weitere Entwicklung sollten Sie als Arbeitgeber genau beobachten, denn wenn Sie - wissentlich oder aus Unkenntnis - gegen Mindestlohn-Vorschriften verstoßen, wird das teuer. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über die Rechtslage, die für Ihren Betrieb gilt.

Fehleinschätzungen gehen nämlich ausschließlich zu Ihren Lasten.


Welche Vergütung Sie Ihrem Mitarbeiter zahlen, handeln Sie grundsätzlich frei aus und halten die Vereinbarungen in der Regel im schriftlichen Arbeitsvertrag fest. Ihre Vertragsfreiheit hat jedoch Grenzen durch in Tarifverträgen oder im Gesetz geregelte Mindestlöhne.

Der neue Mindestlohn von 8,50 Euro brutto ist der erste Versuch einer flächendeckenden Lohnuntergrenze in Deutschland. Sie dürfen dem Mitarbeiter mehr zahlen als den Mindestlohn, aber auf keinen Fall weniger. Haben Sie eine unter dem Mindestlohn liegende Vergütung im Arbeitsvertrag vereinbart, kann Ihr Mitarbeiter trotzdem den Mindestlohn verlangen. Das geht auch rückwirkend, z. B. wenn er aus dem Arbeitsverhältnis ausgeschieden ist. Dann drohen Ihnen Nachzahlungen.

Für die Branchen Sicherheitsdienstleistungen, Wäschereidienstleistungen im Objektkundengeschäft und die Zeitarbeitsbranche sind die Mindestlohnvereinbarungen ausgelaufen, hier gilt zur Zeit kein Mindestlohn.

Ob und in welcher Höhe ein Mindestlohn für Ihr Unternehmen gilt, müssen Sie grundsätzlich selbst in Erfahrung bringen. Informationen bekommen Sie bei der für Sie zuständigen IHK oder Handwerkskammer, auf der Homepage des Bundesministerium für Arbeit und Soziales (www.bmas.de) oder des Statistischen Bundesamtes (www.destatis.de) oder in Fachpublikationen, manchmal auch über die Tageszeitungen. Sie können sich auch beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Einzelfall eine Auskunft erteilen lassen, ob ein bestimmter Tarifvertrag für allgemein verbindlich erklärt wurde.



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Das sind die RISIKEN, wenn Sie den Mindestlohn
nicht zahlen!

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Wenn Sie den Mindestlohn nicht zahlen, gehen Sie folgende Risiken ein:
Sie erfüllen den Tatbestand des Lohnwuchers und begehen damit eine Straftat. Sie können also durch einen Strafrichter bestraft werden.
Ihre Mitarbeiter können die Differenz zwischen dem tatsächlich gezahlten und dem Mindestlohn einklagen. Dies geht auch rückwirkend, z. B. wenn ein Mitarbeiter aus dem Arbeitsverhältnis ausgeschieden ist. Das bedeutet Nachzahlungen für Sie.

Falls Ihr Unternehmen vom Rentenversicherungsträger oder von einem anderen Sozialversicherungsträger – z. B. Krankenkasse – geprüft wird und der Prüfer feststellt, dass Ihre Mitarbeiter trotz eines gesetzlichen oder tarifvertraglichen Mindestlohns tatsächlich ein geringeres Bruttoarbeitsentgelt erhalten, drohen Ihnen Nachforderungen bei den Sozialversicherungsbeiträgen: Denn die Differenz zwischen dem tatsächlich gezahlten Bruttoarbeitsentgelt und dem Mindestlohn ist – auch wenn Sie den Mindestlohn tatsächlich nicht gezahlt haben – beitragspflichtig zur Sozialversicherung. D. h., Sie zahlen für die (nicht ausgezahlte) Differenz Beiträge zur Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung.



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ZUM NACHLESEN

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AKTUELLE MINDESTLÖHNE ÜBERSICHT










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MINDESTLOHN NACHZAHLEN?

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Bundesweit gibt es derzeit für folgende Branchen gesetzliche Mindestlöhne, weil ein Tarifvertrag nach dem AEntG für allgemein verbindlich erklärt wurde.



- Abfallwirtschaft einschließlich
  Straßenreinigung und
- Winterdienst
- Bauhauptgewerbe
- Bergbauspezialarbeiten auf
  Steinkohlebergwerken
- Berufliche Aus- und
  Weiterbildung
- Dachdeckerhandwerk
- Elektrohandwerk
- Friseurhandwerk
- Gebäudereinigung
- Gerüstbau
- Maler- und
  Lackiererhandwerk
- Pflegebranche
- Steinmetz- und
  Steinbildhauerhandwerk



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                                                                                                 QUALITÄT ALS STANDARD